C/C++ zu Flash

Scott Petersen, ein Entwickler bei Adobe, hat ein Tool programmiert, welches C bzw. C++-Code in ActionScript umwandelt, und so als Flashdingens benutzbar macht. Was vollkommen an mir vorbeiging: bereit 2007 hat er Quake auf diese Art und weise praktisch auf Flash portiert.
Die Seuche breitet sich aus, will man meinen. Zwar ist das Ganze definitiv sehr interessant und wird sicher auch einige Neuerungen im Flashbereich bringen; lieber wäre es mir aber, wenn die Jungs von Adobe dafür sorgen würden, dass Flash unter allen gängigen Betriebssystemen unterstützt wird. Unter Linux tut es nämlich nicht immer zwangsweise dass, was es soll, vor allem im Opera…

via golem.de

1 Kommentar zu C/C++ zu Flash

  1. Geschrieben am 8. Juli 2008 um 14:22 | Permalink

    ich könnte evtl. noch damit leben dass Flash-Applets unter Linux gerne mal irgendwelche CSS-Menüs überlagern, aber was ich absolut nicht ab kann ist die Performance.
    Es ist mir auf meinem Notebook gerade so möglich ein YouTube-Video anzusehen, wann immer ich ein Flash-Applet auf irgendeiner Seite habe geht meine CPU auf Volllast.
    Das kann man nichtmal mehr als unzumutbar beschreiben.
    (Hatte hier letzte Woche erst was dazu geschrieben)

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