Dinge.

Hier sollte eigentlich ein Text stehen, welcher kurz vor der Vollendung stehend der Löschung nicht entgehen konnte, weil er stinklangweilig, furztrocken und total eher nicht so gut war. Das ist okay, weil er jetzt durch diesen komplett aus den Fingern gesogenem Erguss textlicher Natur ersetzt wird. Und Natur ist ein gutes Stichwort. Denn:

Wenn man sich derzeit vor die Haustür begibt, kann man feststellen, dass Frühling ist. Frühling ist aus einer Anzahl von Gründen eine gute Sache, zum Beispiel kann man bei geöffnetem Fenster schlafen, im T-Shirt rausgehen, Sonnenbrillen tragen, hübsche Mädchenbeine sehen, draußen Bier trinken und frühlingsgefühlsmäßig total ausrasten.
Außerdem kann man weiter studieren nachdem die Semesterferien zu Ende sind. Das ist weit weniger schlimm als es sich anhört, denn wenn man es richtig anstellt, unterscheiden sich die Semesterferien nur durch die Klausuren vom Rest des Semesters. Das mit dem richtig anstellen habe ich – so viel Eigenlob sei erlaubt – perfektioniert. Und trotzdem deutet alles darauf hin, dass es mit dem Bachelor in der Regelstudienzeit klappt. Das heißt, dass ich mich in einem halben Jahr vermutlich mit dem Titel „Bachelor of Science“ schmücken darf. Das bedeutet „Junggeselle der Wissenschaft“ und macht Sinn. Das ist auch eigentlich total toll und so, allerdings muss ich dafür noch eine Bachelor-Arbeit hinter mich bringen und ich habe bisher weder ein Thema, noch eine Ahnung, welches Thema denn mit Spaß bachelorbearbeitbar wäre. Sobald sich das gefunden hat, ist dieses Semester dann auch alles total supi und guti und so, und da freue ich mich schon drauf.

Jetzt fällt mir nichts mehr ein, weshalb ich euch noch ein paar Dinge aufzähle, die gut am Frühling sind:

  • Eis essen
  • Grillen
  • primitive Trinkspiele im Freien
  • Vogelgezwitscher
  • Kaninchen im Mensapark
  • Auf Wiesen sitzen
  • Spazieren gehen
  • toller Geruch, wenn es geregnet hat
  • Helligkeit

 

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