Kindle

Franz Kafka

Nachdem ich neulich Marcels Eintrag zum Kindle 3 gelesen habe, hab’ ich mich gerade dabei erwischt, auf den “Bestellung absenden”-Button zu drücken. Das liegt zum einen an Marcels Fähigkeit, Menschen für begeisternde Dinge zu begeistern, andererseits ist es der Tatsache geschuldet, dass ich eigentlich schon seit dem Erscheinen des ersten Kindle mit dem Gedanken spielte mir die eBook-Reader mal näher anzuschauen. Den Entgültigen Ausschlag gaben dann heute übrigens unter anderem die Herren Kafka und Verne, deren Bücher man sich kostenlos auf dem Kindle durchlesen kann. Das geht zwar auch auf Plattformen wie des Spiegels Projekt Gutenberg, allerdings macht das Lesen am Rechner oder Smartphone vermutlich nicht mal annähernd so viel Spaß, wie auf einem extra dafür gebauten Gerät.

Ich freu mich drauf.

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