Dinge


Dieser Eintrag wird wieder mal so ein Tagebuchdings. Weil das auch sein muss.

Und zwar mache ich momentan Dinge, die mir Spaß machen. In erster Linie wäre dabei meine Bachelorarbeit zu nennen, für die es noch keinen Titel gibt, der dann aber in etwa “Design and implementation of a dynamic memory allocator for the Wiselib” oder aber “Entwurf und Implementierung eines dynamischen Speicherallokators für die Wiselib” heißen könnte. Man ließ mir die Entscheidung offen, ob ich die Arbeit in Englisch oder Deutsch abgebe, und ich habe sie noch nicht getroffen. Das Thema ist tatsächlich ziemlich cool (zumindest finde ich das), aber weitere Erläuterungen werde ich euch aus Gründen der Freundlichkeit ersparen. Nicht nur die Bachelorarbeit steht auf dem Programm; mit ihr gehen dann noch die ein oder andere Prüfung in die finale Runde des Bachelorstudiums. Ob der Tatsache, dass ich es vermutlich in der Regelstudienzeit schaffen werde, dürft ihr mich sehr feiern und mir Getränke und Jungfrauen ausgeben. Feiern ist übrigens eine gute Sache; dass tat ich nämlich vor ein paar Tagen anlässlich meines Geburtstags und bekam sinnvolle, gute und schöne Dinge geschenkt; so zum Beispiel das oben zu sehende Star Wars-Poster; sehr bequeme Laufsocken sowie Gin. Ich nehme an, dass ihr nun sehr, sehr neidisch auf mich seid, und das ist auch gut so.

Wenn ich mir nicht gerade über Speicherfragmentierung, verrückte Pointer und Fehlermeldungen Gedanken mache, Geburtstag habe oder auf Abibällen tanze (Auch das kam vor. Ich tanzte aber nicht.), bastle ich mal wieder am zigsten neuen WordPress-Theme. Tatsächlich sollte ich lieber Geld sparen und jemanden damit beauftragen der es kann; es wäre für alle Beteiligten angenehmer.

Nun sitze ich übrigens hier, schrieb gerade diesen Eintrag und trinke den letzten Rest aus meiner Bierflasche, die gleich durch eine gefüllte ersetzt wird, um mir neue Kraft für die noch ausstehende Fehlersuche in meinem Bachelorarbeitsallocatorprototypen zu schenken. Tschüss.

2 Kommentare zu Dinge

  1. Geschrieben am 8. Juli 2011 um 10:21 | Permalink

    Neidisch ob des schönen Posters und der Laufsocken (den Gin kannste behalten) wünsche ich einen glückwunschwerten Geburtstag gehabt zu haben. Also nachträglich.

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