Hej Philipp, was ist eigentlich aus dieser statischen Blogengine geworden von der du neulich schriebst?

Gut, dass ihr fragt. Es geht tatsächlich voran, auch wenn es momentan immer noch mehr ein Hack als eine echte Engine ist. Ruby macht tatsächlich viel Spaß und basteln an der Engine ist so eine Art Tiefenentspannung für mich; das kommt in der Klausurenphase natürlich besonders gut. Mittlerweile gibt es auch ein GitHub-Projekt und einen Arbeitsnamen: Iguana. Weil das ein schönes Wort ist. Prinzipiell könnte man (beziehungsweise ich) die ganze Sache schon benutzen; die Grundlagen stehen auf jeden Fall schon. Das Markdown-Parsing erledige ich mit Maruku; die Konfiguration und Metadaten zu Einträgen (Bisher Titel und Tags; wobei die Tags noch nicht wirklich eine Funktion haben) werden mit YAML erledigt und gerade habe ich eine dafür gesorgt, dass auch ein RSS-Feed generiert wird.

Das ist alles ganz furchtbar toll und spaßig und wird dann vermutlich auch in absehbarer Zeit™ produktiv® eingesetzt werden. Hach.

2 Kommentare zu Hej Philipp, was ist eigentlich aus dieser statischen Blogengine geworden von der du neulich schriebst?

  1. Geschrieben am 20. Mai 2012 um 23:22 | Permalink

    Ich will deine Arbeit jetzt nicht direkt zerstören, aber ich habe etwas in Python geschrieben, dass deinen Vorstellungen schon recht nahe kommt (mit Ausnahme von Pingback/Comments): https://github.com/posativ/acrylamid

    - YAML so wie in der Ruby-Welt üblich
    - lustige Filter für alle Lebenslagen
    - inkrementelle Updates (!)

    überhaupt ist es der erste Compiler, der inkrementelles Rendering komplett unterstützt :-)
    Aber es ist halt Python.

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