Deal with it.

Interessanterweise scheint jeder Mensch zu wissen was für den Rest der Menschen das Richtige ist. Du bekommst dann zu hören, dass Twitter total überflüssig, ein E-Book-Reader nicht besser als ein gedrucktes Buch und dein Ninja Turtles-Shirt total kindisch sei. Und damit haben sie vielleicht Recht. Die Sache ist, dass es die Menschen gar nichts anzugehen hat, wie du dein Leben und deine Freizeit verbringst; ob du nun täglich stundenlang vor der Glotze sitzt, ellenlange Assembler-Programme hackst oder nichts tust außer zu lesen. Oder sogar für einen Blog schreibst.

Jeder von uns hält die meisten Dinge für überflüssig (sonst würden wir sie ja tun, you see?); und genau so steht es jedem zu, diese Dinge für sich scheiße zu finden, aber es gibt niemandem das Recht von anderen zu fordern diese Dinge aufzugeben. Und solange es in irgendeiner Form eine Nachfrage an schlechten TV-Shows, lustigen Tweets oder Titten, haarigen Frauenachseln und (relativ regelmäßig) Kotze gibt, wird es als logische Folge auch Privatsender, Twitter und amyandpink geben.

 

Deal with it.

 

Im Bezug auf Marcel und Marcel.

Der beste Artikel des Tages

Retro Stefson – Kimba

Ich stolperte gerade bei Facebook über diesen Song, dessen Video aus Gründen ziemlich gut ist. Der Song aber auch.


Retro Stefson – Kimba

Bartsome.

via reddit

Ein nichteuklidischer Raytracer

Ein fähiger Mensch hat einen nichteuklidischen Raytracer für Minecraft implementiert. Nichteuklidisch heißt quasi, dass der Raytracer nicht den ‘üblichen’ Regeln der Geometrie folgt. Das klingt jetzt alles total mathematisch, allerdings sieht man sofort was gemeint ist, wenn man sich das Video ansieht.

via reddit

Stuxnet

“We understood this is the biggest story in malware ever. It was the best work that I have ever done.” – Ralph Langner

Dieser Artikel über die Erforschung des Stuxnet-Virus sollte allen Interessierten unter euch die Zeit Wert sein, zumal nicht einmal Vorkenntnisse vonnöten sind. Ich habe ihn jedenfalls verstanden.

via nerdcore.de

Dinge


Dieser Eintrag wird wieder mal so ein Tagebuchdings. Weil das auch sein muss.

Und zwar mache ich momentan Dinge, die mir Spaß machen. In erster Linie wäre dabei meine Bachelorarbeit zu nennen, für die es noch keinen Titel gibt, der dann aber in etwa “Design and implementation of a dynamic memory allocator for the Wiselib” oder aber “Entwurf und Implementierung eines dynamischen Speicherallokators für die Wiselib” heißen könnte. Man ließ mir die Entscheidung offen, ob ich die Arbeit in Englisch oder Deutsch abgebe, und ich habe sie noch nicht getroffen. Das Thema ist tatsächlich ziemlich cool (zumindest finde ich das), aber weitere Erläuterungen werde ich euch aus Gründen der Freundlichkeit ersparen. Nicht nur die Bachelorarbeit steht auf dem Programm; mit ihr gehen dann noch die ein oder andere Prüfung in die finale Runde des Bachelorstudiums. Ob der Tatsache, dass ich es vermutlich in der Regelstudienzeit schaffen werde, dürft ihr mich sehr feiern und mir Getränke und Jungfrauen ausgeben. Feiern ist übrigens eine gute Sache; dass tat ich nämlich vor ein paar Tagen anlässlich meines Geburtstags und bekam sinnvolle, gute und schöne Dinge geschenkt; so zum Beispiel das oben zu sehende Star Wars-Poster; sehr bequeme Laufsocken sowie Gin. Ich nehme an, dass ihr nun sehr, sehr neidisch auf mich seid, und das ist auch gut so.

Wenn ich mir nicht gerade über Speicherfragmentierung, verrückte Pointer und Fehlermeldungen Gedanken mache, Geburtstag habe oder auf Abibällen tanze (Auch das kam vor. Ich tanzte aber nicht.), bastle ich mal wieder am zigsten neuen WordPress-Theme. Tatsächlich sollte ich lieber Geld sparen und jemanden damit beauftragen der es kann; es wäre für alle Beteiligten angenehmer.

Nun sitze ich übrigens hier, schrieb gerade diesen Eintrag und trinke den letzten Rest aus meiner Bierflasche, die gleich durch eine gefüllte ersetzt wird, um mir neue Kraft für die noch ausstehende Fehlersuche in meinem Bachelorarbeitsallocatorprototypen zu schenken. Tschüss.

Herz

Google+

Wow. Das was Google da mit Google+ auf die Beine gestellt hat ist ziemlich, ziemlich cool. Und hübsch. Und gut in die anderen Googledienste integriert. Tatsächlich glaube ich, dass ein derart integriertes Social Network es mittelfristig durchaus schaffen könnte Facebook den Rang abzulaufen, wenn Google es schafft viele Benutzer anzuziehen und so eine Art soziale Gravitation zu schaffen.

Das Ganze ist zwar noch in der Beta (und nur nach einem Invite zu betrachten), aber trotzdem schließe ich mich Marcel an: Ich würde komplett von Facebook zu + wechseln. Sofort.

Glitzerpo

via misterhonk


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