Google: Zurück zum alten FavIcon
Nur für Firefox! Nicht jedem gefällt Googles neues FavIcon besser als sein Vorgänger. Für all jene, die sich am neuen FavIcon stören, habe ich ein paar Zeilen geschrieben, mit denen man wieder das blaue g statt des bunten neuen Icons zu Gesicht bekommt: [Read more →]
January 13, 2009 2 Comments
Chromes Inkognitofunktion für Firefox
Eins der für mich interessanteren Features des Google-Browsers ist die Inkognitofunktion: man kann einen speziellen Inkognito-Tab öffnen, dessen Verlauf und Cache nachdem er geschlossen wurde, gelöscht bzw. gar nicht erst aufgezeichnet wird. Jetzt habe ich ein entsprechendes Plugin für den Firefox gefunden – das schaltet zwar alle Firefox-Tabs in den Stealth-Modus, was aber zumindest für mich keinen Unterschied macht. Zu haben ist das Plugin mit dem Namen Stealther hier.
via lifehacker.com
September 4, 2008 No Comments
Google Chrome
Früher oder später musste es ja passieren, dass ich auch über Googles Browserbaby schreibe. Ich habe mir das Ding, zugegeben erstmal nur oberflächlich, angesehen, und sehe kein Grund, ‘nen nassen Schlüpper zu bekommen, so wie die Jungs beim Spreeblick, deren Eintrag über Chrome mit dem Satz
Als weiterer Baustein in Googles Erfolgsgeschichte ist Chrome schon in der Betaversion ein ziemlicher Kracher. Und der Browser-Krieg damit – vorerst – beendet.
abschließt. Hey, klar ist es toll, dass es eine weitere, freie Browseralternative gibt, zumal der Firefox teils gehörige Macken (die Performance bei transparenten HTML-Elementen ist immer noch unter aller Sau) hat – die Lobhudelei beim Spreeblick halte ich aber für mehr als übertrieben. Mein Chrome-Test hat den langweiligen Wolf im Google-Schafspelz enlarvt: Es ist einfach nur ein Browser. Die Oberfläche empfinde ich persönlich als relativ unintuitiv, und auch das Laden der Internetseiten ging bei mir langsamer vonstatten als mit Opera oder Firefox, wozu ich fairerweise sagen muss, dass ich Chrome in einer VMWare-Maschine getestet habe (in der Opera und Firefox trotzdem schneller sind
).
Klar – Google Chrome befindet sich noch in der Betaphase, und ich bin sicher, dass wir noch einige spannende Sachen erwarten dürfen. Aber wie gesagt: Bisher ist Chrome nichts anderes als ein stinknormaler Browser, ohne klare Vorteile gegenüber seinen Konkurrenten. Bleibt zu hoffen, wir es nicht eher mit einem Datensammler als mit einem Browser zu tun bekommen…
Sobald Chrome auch für OS X und Linux veröffentlich wurde, werde ich den Browser nochmal näher unter die Lupe nehmen, eine Prognose ohne Risiko erlaube ich mir jetzt schon: Wenn Google es schafft, Entwickler von Erweiterungen auf seine Seite zu ziehen, und durch bessere Performance und Stabilität gegen Firefox anstinken kann, ohne dabei in Datensammelwut zu verfallen dann haben wir es definitiv mit einer (freien) Browseralternative für mich und auch viele andere zu tun. Denn eins sollte so oder so klar sein: Den Internet Explorer sollte man nicht benutzen.
September 3, 2008 5 Comments
Firefox und Qt
Heute habe ich noch einen Eintrag darüber geschrieben, wie sich GTK-Programme, zu denen auch Firefox gehört, besser in KDE einfügen und gerade lese ich bei golem.de, dass Firefox auf Qt portiert werden soll. Was das heißt? Noch bessere KDE-Integration und mehr Performance, da keine zusätzlichen GTK-Libraries mehr geladen werden müssen. Noch gibt’s da nichts stabiles, aber ich bin schon mal saumäßig gespannt, was da kommen wird.
August 21, 2008 No Comments
GTK-Programme optisch in KDE4 integrieren
Mit meinem Wechsel zu Firefox, welcher ja auf GTK basiert, stand ich vor dem Problem, dass sich mein neuer alter Browser so garnicht zu meinem hübschen KDE4-Desktop stand. Ich hatte allerdings im Hinterkopf, dass es irgendwie eine Möglichkeit gab, GTK-Programme vom Aussehen her KDE4 anzupassen. Ein Bisschen rumgegoogle brachte dann auch die Lösung. Der hier vorgestellte Weg funktioniert problemlos unter Arch Linux, bei anderen Distributionen sollte das Vorgehen nicht wesentlich anders sein. Es wird übrigens vorausgesetzt, dass das Standard-KDE4-Theme mit dem Namen Oxygen verwendet wird. Zuerst einmal läd man sich hier das PKGBUILD des Oxygen-Themes für GTK2 herunter und baut sich daraus ein Arch-Paket:
[filzo@quetscher tmp]$ wget http://aur.archlinux.org/packages/gtk-kde4-oxygen-theme/gtk-kde4-oxygen-theme/PKGBUILD
[filzo@quetscher tmp]$ makepkg
{makepkg rattert hier ein paar Meldungen runter}
[filzo@quetscher tmp]$ sudo pacman -U gtk-kde4-oxygen-theme-08062008-2-i686.pkg.tar.gz
Der Name des selbstgebauten Pakets muss nicht zwangsweise dem hier genannten entsprechen!
Um den GTK-Anwendungen (Firefox, GIMP, …) nun mitzuteilen, dass das Theme zu nutzen haben, wird nun ein Programm installiert, welches das Wechseln erleichtert.
[filzo@quetscher tmp]$ sudo pacman -S gtk-theme-switch2
Nach Eingabe von
switch2
kann man nun das Theme KDE4-Oxygen aus der Liste auswählen. Nach einem Neustart der GTK-Applikationen sollten sich diese nun perfekt in die KDE-Oberfläche eingliedern.
Quelle: ArchWiki
August 21, 2008 3 Comments
Opera in neuer Version – immernoch buggy
Auch mit der heute erschienen Version 9.52 kommt es bei mir unter OS X immernoch hin und wieder zu Freezes. Irgendwie scheint das zu passieren, wenn ich im Wordpress-Admininterface bin, oder einen neuen Tab öffne… Auch die Tatsache, das Flash unter Linux mit Opera noch schlechter funktioniert, als es eh schon tut, überlege ich nun, wieder zu Firefox zu wechseln, dem ich damals den Laufpass gab – wegen Operas überragender Geschwindigkeit.
August 20, 2008 12 Comments
Datensammelei bleibt unerwähnt
Auf Focus Online gibt es ein Interview mit dem Mozilla Entwicklungsleiter Mike Schroepfer zum Thema Firefox und dessen Zukunft. Fragen zu den Plänen Mozillas, Daten der User zu sammeln, wurden jedoch garnicht erst gestellt. Trotzdem nice to read
May 27, 2008 No Comments
PMOG
Ein etwas holpriger Name für ein Spiel, hinter dem eine interessante Idee steht, auch wenn ich den Sinn und Zweck, sprich: das Ziel des Spiels bisher nicht durchschauen konnte. Das interessante an PMOG (The Passively Multiplayer Online Game) ist der Ort des Geschehens, nämlich das Internet. Um am Spiel teil zu nehmen muss man sich lediglich das PMOG-Firefox-Plugin installieren, und schon geht’s los. Beim Surfen sammelt man Punkte, die man in einem virtuellen Shop gegen Geschenke, aber auch Hindernisse für die Mitspieler wie zum Beispiel Minen eintauschen kann. Diese deponiert man einfach mit Hilfe der Toolbar auf irgendwelchen Internetseiten. Surft ein anderer PMOG-Spieler diese Seite an, so bekommt er entweder den Schatz, oder Schaden durch das Hindernis. So zumindest habe ich das Ganze verstanden; ich werde das auf jeden Fall weiter verfolgen.
So bin ich zum Beispiel ziemlich sicher, dass hochfrequentierte Seiten, wie zum Beispiel Google oder Slashdot früher oder später ein reines Minenfeld werden…
via Lifehacker
May 12, 2008 1 Comment